AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen, die zu Ihrem Geschäft passen.

AGB erstellen

Ein Regelwerk, das Ihr Business abbildet statt eine Vorlage aus dem Netz.

Wir schreiben Ihre AGB erst, wenn wir Ihr Geschäftsmodell verstanden haben: Was bieten Sie an? Wie kommt der Vertrag zustande, wann ist zu zahlen, wer trägt welches Risiko, was gilt bei Verzug oder Mängeln.

Das sollten Sie wissen
Wir klären zuerst, ob Sie an Konsumentinnen und Konsumenten oder an andere Unternehmen liefern. Davon hängt ab, wie weit Sie Haftung und Gewährleistung überhaupt beschränken dürfen.
Ungewöhnliche Klauseln müssen Sie besonders hervorheben, sonst gelten sie nicht – auch wenn die AGB im Übrigen einbezogen sind.
Gerichtsstand, anwendbares Recht und Zahlungsfristen gehören hinein.

AGB überarbeiten

Bestehende Bedingungen auf den Prüfstand.

Sie haben bereits AGB, aber Ihr Geschäft hat sich verändert, oder Sie sind unsicher, ob die Klauseln noch tragen. Wir prüfen sie auf Lücken und auf Bestimmungen, die vor Gericht kaum standhalten, und schlagen Ihnen konkrete Änderungen vor.

Das sollten Sie wissen
Änderungen der AGB gelten nicht automatisch für laufende Verträge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die neue Fassung sauber einführen.

AGB im Onlineshop

Die besten AGB nützen nichts, wenn sie nicht Vertragsbestandteil werden.

Damit Ihre Bedingungen gelten, muss die Gegenseite vor Vertragsschluss die Möglichkeit haben, sie zur Kenntnis zu nehmen. Wir schauen uns Ihren Bestellprozess, Ihre Offerten und Ihre Auftragsbestätigungen an und sagen Ihnen, wo der Einbezug hakt.

Das sollten Sie wissen
Ein Verweis erst auf der Bestellbestätigung kommt zu spät.
Im Webshop braucht es einen aktiven Schritt, etwa ein Häkchen mit Verweis auf die AGB, und die Bedingungen müssen abrufbar und speicherbar sein.
Prallen Ihre AGB auf jene der Gegenseite, entscheidet sich erst im Einzelfall, was gilt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Lage vermeiden.
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